Neuer Stellplatz im Westerwald an einer Therme

Auf dem neuen kreisförmig angelegten Stellplatz für 41 Reisemobile in Bad Marienberg erhält man zur Zeit 2 Gratiseintritte in das Schwimmbad wenn man dort mindestens 3 mal übernachtet. Eine Übernachtung schlägt mit 8 Euro pro Nacht und Mobil zu Buche. Mit der Zehnerkarte für 68 Euro wird es etwas preiswerter. Der Strom kostet 0,50€ pro kWh und Frischwasser 1€.
Der neue Stellplatz in Bad Marienberg ist nun auch bei TopPlatz, einer kommerziellen Marketing Gesellschaft gelistet.
Meiner Meinung nach bietet der Stellplatz eine beachtliche Verbesserung gegenüber dem eher bescheidenen alten Stellplatz von Bad Marienberg und wird sicher neue Gäste in den Westerwald bringen. Viele Bilder und sogar eine Webcam von Bad Marienberg findet man auf der privaten Homepage der Familie Hufer.

Wohnmobilpark am MarienBad
Bismackstrasse 65
56470 Bad Marienberg-Zinhain

Telefon: 02661 1300
Fax: 02661 3090
E-Mail: mail@marienbad-info.de
GPS: 50° 38′ 35 “ Nord, 70° 56′ 09“ Ost

http://www.marienbad-info.de/index.php?page=stellplaetze

De-Mail-Account

Zur Zeit wird man verstärkt aufgefordert sich eine persönliche De-Mail-Adresse zu reservieren oder einzurichten. Die Deutsche Post verbindet dies sogar mit einem Preisausschreiben, bei welchem man 10 Smart fortwo Coupé, 20 Hybrid-Bikes und 100 HP Mini 5102 gewinnen kann.

De-Mail ist ein rechtssicheres E-Mail-System, über welches dann Privatpersonen, Unternehmen und Behörden offizielle Schreiben zustellen können. Wenn auch das Reservieren oder Einrichten der De-Mail-Adresse kostenlos ist, so können beim Versenden der rechtssicheren E-Mails Gebühren anfallen.
Bei Registrierung eines De-Mail-Accounts muß man zusätzlich mit einem Formular und dem Personalausweis oder Pass zu einer Behörde gehen. Diese muss die Identität bestätigen und das Formular zum De-Mail-Anbieter schicken.

Das Ganze hat für Reisemobilisten einige Vorteile aber auch Nachteile. Reisemobilisten sind in der Regel viel Unterwegs und wenn wichtige Post kommt, müssen Sie sich diese von Verwandten oder Bekannten vorlesen lassen um zu reagieren. Bei der Papierpost gilt, das ein Bescheid nach drei Arbeitstagen zugestellt ist. Mit De-Mail, dem rechtssicheren E-Mail-System kann man nun seine wichtige Post überall auf der Welt über das Internet abrufen. Voraussetzung ist natürlich ein Zugang zum Internet und da kommt auch schon der Nachteil. Voraussichtlich gilt die Zustellfrist auch an Sonn- und Feiertagen. Das Internet kennt ja keine Arbeitszeiten, wie der Postbote. Hat man sich nun bei einem De-Mail-Provider registriert, wofür ja heftig geworben wird, akzeptiert man diese elektronische Kommunikation. Man akzeptiert auch, dass beim öffnen des De-Mail-Postfachs, der Provider der absendenden Behörde eine Zustellbestätigung schickt. Es wird dann ein großes Problem sein, wenn man die Post nicht lesen konnte, weil man nur kurz einen Internet Zugang hatte oder die UMTS-Verbindung zu teuer und unzuverlässig war.

Übrigens hatte die Deutsche Post vor vielen Jahren mit einer „Lebenslangen Mail-Adresse“ geworben. Ich hatte mir damals auch so eine epost.de Adresse gesichert. Diese Lebenslang garantierte Adresse wurde dann 2005 einseitig von der Post gekündigt und gelöscht. Vielleicht braucht sie ja deshalb ein Preisausschreiben um neue Kunden zu finden.