Fantastische Fotos live von einer Islandreise

Heute möchte ich mal wieder auf einen anderen Blog hinweisen. Im Reiseblog von Carola und Bernd kann man nicht nur die Tour mit dem Reisemobil verfolgen, sondern findet auch, meiner Meinung nach, wirklich tolle Fotos von Island und der Landschaft dort. Im Uhrzeigersinn umrunden sie gerade die Insel und eine Woche Südisland haben sie bereits hinter sich. Wer sich Anregungen oder Lust holen will, kann gerne mal auf ihren Blog schauen:  www.backhomes.de

Foto: http://www.backhomes.de

Advertisements

Ausprobiert "FLORABEST® Holzkohlegrill mit Aktivbelüftung"

Diese Woche gab es bei einem großen Discounter für knapp 50€ einen fast rauchfreien Holzkohle-Tischgrill. Dieser ist sehr ähnlich aufgebaut wie der oft gelobte, fast dreimal so teure LotusGrill. Beide Holzkohlegrills eignen sich wegen der sehr geringen Rauchentwicklung besonders zum Grillen beim Camping, auf dem Balkon oder auch zum Mitnehmen an den Strand. Sie sind leicht zu transportieren, eine passende Transporttasche war dabei, und da die Außenschale nicht heiß wird, kann der Grill selbst beim Grillvorgang noch vorsichtig getragen werden.
grill1Zusätzlich erforderlich sind Buchen-Holzkohlebriketts, wovon man erstaunlich wenig braucht, und etwas Brennpaste zum Anzünden:
Grill2So sind wir beim Ausprobieren vorgegangen: Wir haben etwas Brennpaste in den inneren Ring des kleinen Tellers unten im Grill, nicht zu sparsam, aufgetragen und angezündet. Die Batterie betriebene Aktivbelüftung auf Max gestellt, dann den gefüllten Brennkorb eingesetzt und den Grillrost aufgelegt und festgeklippst. Danach dauert es eine Weile bis ganz leichter Rauch aufsteigt und Hitze über dem Grill zu spüren ist.Grill3
Grill4Obwohl wir den Lüfter die ganze Zeit auf Max gelassen haben, stand noch genug Hitze für ein paar kleine Berner Würstchen zur Verfügung. Danach haben wir die Brennkammer mal geöffnet um uns die Glut anzusehen.Grill5Nach dem ersten Ausprobieren des Grills kann ich sagen, es funktioniert gut. Man grillt nahezu Rauch- und Geruchsfrei, sodaß Andere ihn sicher für einen Gas- oder Elektrogrill halten. Der Grill ist für maximal 4 Personen absolut ausreichend und nach dem Grillvergnügen leicht zu reinigen. Übrigens bleibt am Schuß so wenig Asche übrig, daß man sie in einen Aschenbecher schütten könnte. Das Preis- Leistungsverhältnis würde ich als sehr gut bezeichnen.

Reisemobil und PKW in der Großstadt

Beim Urlaub mit dem Wohnmobil fallen mir immer öfter Reisende mit zusätzlichem PKW auf. Aber zumindest in großen Städten gibt es eine Alternative zum Kleinwagen auf dem Anhänger. Selbst in Wien, wo wir vor kurzem waren, sind uns die car2go Fahrzeuge aufgefallen. Aber auch in vielen anderen Großstäten wie Beispielsweise Berlin, Köln, Hamburg, Stuttgart, Ulm, Amsterdam oder Rom sind Carsharing-Angebote wie Car2Go oder DriveNow verfügbar. Carsharing-Anbieter DriveNow will beispielsweise Europaweit in bis zu 15 Städte expandieren. Das Prinzip nennt sich „free floating“ und ist dabei für den Reisemobilisten am flexibelsten. Man kann sich per Smartphone ein in der Nähe abgestelltes Auto suchen, dorthin gehen um es dann zu nutzen und am Ziel innerhalb der Mietgrenzen wieder abzustellen. Da keine Grundgebühr cs1anfällt, ist eine Anmeldung auch bei seltener Nutzung möglich. Die Anbieter verlangen natürlich eine Gebühr für die Mietdauer. Diese wird dann im Minutentakt abgerechnet, wenn man innerorts selten und nur kurze Strecken fahren will die beste Lösung. Also zum Beispiel vom Stellplatz in das Zentrum oder vom nächsten größeren Supermarkt zurück mit den Einkäufen zum Mobil. Eine oft kostenlose einmalige Anmeldung mit Führerschein, cs2Personalausweis sowie der Angabe einer Bankverbindung ist vorher, am besten Daheim, zwingend erforderlich um eine sogenannte Membercard zu erhalten, mit der man diese Autos spontan nutzen kann.

Ob das nicht stationsbasierte Carsharing für den flexiblen Reisemobilisten bei Städtereisen eine weitere Option zum öffentlichen Nahverkehr, dem Fahrrad oder dem eigenen mitgeführten PKW darstellt, muß sich erst noch zeigen. Eine vorherige Anmeldung kann sicher nichts schaden um es im Bedarfsfall in der nächsten größeren Stadt mal auszuprobieren. Für interessierte Reisemobilisten habe ich noch einige DriveNow-Gutscheine für eine kostenlose Anmeldung übrig um das Ganze ebenfalls mal zu testen.