Ostsee und Heide

In Neustadt-Pelzerhaken war das Wetter an nächsten Tag wieder besser und auch die Sonne ließ sich blicken. Mit den Rädern fuhren wir also immer an der Küste lang nach Grömitz. Erst über eine fein gepflasterte Promenade, über schmale Pfade, durch Wälder und auf Feldwegen ist die Tour für ungeübte sicher eine kleine Herausforderung.
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Da war am nächsten Tag der Küstenweg von Travemünde Richtung Timmendorfer Strand schon einfacher zu fahren, auch wenn zwischendurch, an der Niendorfer Promenade, Schrittfahren angesagt war.

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Die Elbradweg-Tour bei Hitzacker, ein wirklich sehenswertes und hübsches Städtchen, gestern war ein wenig abenteuerlich. Hatte mich aber auch nicht groß informiert, sondern war einfach drauflos gefahren. Hin bin ich den „Elberadweg“ Richtung Hamburg gefahren und war nicht immer begeistert. Der Weg geht nur selten an der Elbe lang, auf Schotterwegen durch den Wald und über die Straße hoch und runter. Mit dem MTB-Pedelec sicher kein Problem, aber leider nachmittags auch schattig und kühl. Also bin ich mit einer der Autofähren auf die andere Elbseite gefahren und dort auf den „Deutsch-Deutscher Radweg“ zurück gefahren. Viel schöner zu fahren, aber einsamer. Keine Ortschaften und kaum Häuser. Wieder gegenüber  von Hitzacker angekommen, fuhr die Fähre nur bis 18 Uhr. Das war schon lange vorbei. Aber ich war nicht alleine, zwei weitere Radler hatten das gleiche Pech aber sie hatten bereits an einem Haus hinterm Deich in der Nähe geklingelt. Dort sollte es jemanden mit einem Boot geben. Es dauerte nicht lange und ein uralter Traktor mit Boot im Schlepptau rückte an. Die „Ersatzfähre“ wurde zu Wasser gelassen und wir Drei wurden mit unseren Rädern übergesetzt. Ende gut alles gut!

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Das letzte Wochenende unserer Tour sind wir nochmal in die Heide nach Faßberg gefahren, weil sie zur Zeit so herrlich blüht. Sonntag fahren wir dann hier in der Nähe zum Kartoffelfest.

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Pedelectouren in Schleswig-Holstein

Nicht nur in den Bergen kann man wunderschöne Radtouren unternehmen, sondern auch hier in Schleswig-Holstein lässt es sich prima radeln. Wir sind nach einem schönen Wochenende in Eckernförde weiter nach Kappeln gefahren. Wo wir noch eine Abendrunde machten, die alte Dampflock wurde schon in den Schuppen gefahren, um noch ein Fischbrötchen zu essen. Was aber im Nachhinein nicht wirklich lecker war.
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Am nächsten Morgen machte ich mich schon früh zum HeringsTörn auf.
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Eine wirklich empfehlenswerte Tour zur Ostsee, über eine Fähre und rund um Kappeln zurück zum Stellplatz. Denn dort führt die Route vorbei.
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Eigentlich wollen wir von dort nach Damp fahren. Aber viele auf dem Platz haben uns von Schleswig erzählt. Dort wäre ein neu angelegter toller Platz direkt am Wasser mit herrlichem Ausblick. Da eine Wetterverschlechterung angekündigt war, sicher nicht uninteressant. Aber der Platz war rappelvoll und nur ganz wenige Plätze in Straßennähe, ohne Ausblick waren noch frei. Das gefiel uns nicht so richtig und wir wählten eine Alternative. Schiffe schauen am Nord-Ostsee-Kanal.
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Da es, trotz gegenteiliger Ankündigung, noch sehr warm und sonnig war, bot sich eine Tour rund um den Wittensee vom Stellplatz in Sehestedt an.
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Heute morgen haben wie dann mit der Fähre übergesetzt und sind nach Pelzerhaken gefahren.
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Hier ist es sehr windig und wir warten erst mal ab, ob es Regen gibt. Eigentlich wollen wir an der Küste lang mit den Rädern bis Grömitz fahren.

Hier geht es weiter.

Fahrt an die Ostsee

Herrliches Wetter ist angesagt. Also eine gute Gelegenheit um noch ein paar Tage in den Norden zu fahren. Mittwoch abend ging es los, aber schon bald hatten wir Hunger und keine Lust mehr noch weit zu fahren. Also an der Autobahnabfahrt Oelde runter zur Pott’s-Brauerei, dort ist auch gleich ein Stellplatz.
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Das Essen war gut und reichlich und ein paar Bierchen waren, wegen des Stellplatzes, auch drin. Nächsten Tag stand Schneverdingen und das Pietzmoor auf dem Programm. Bekannte waren dort und hatten uns davon vorgeschwärmt. Wir absolvierten den wunderschönen Bohlenweg durch das Hochmoor und waren ebenfalls begeistert.

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Übernachtet haben wir am Naturfreibad „Quellenbad“. Das idyllisch gelegene Quellenbad direkt am Stellplatz bot uns nach der Wanderung an diesem schwülen Tag eine willkommene Abkühlung. Am nächsten morgen, nach einer kurzen Fahrradtour in den Heidepark, sollte es weiter gehen an die Ostsee.

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Denn es war Freitag und da werden die schönen Stellplätze an der Ostsee sicher schnell voll. Wir hatten Glück und konnten noch einen der letzten freien Stellplätze in Eckernförde ergattern. Der neue Stellplatz ist sehr schön angelegt und beinhaltet piksaubere Sanitäranlagen. Hier werden wir das Wochenende verbringen.
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Empfehlenswert sind auch diese Radtouren hier in Eckernförde. 2 davon haben mir sehr gut gefallen und waren mit 20-25km auf meinem Pedelec sehr gut zu fahren.

Weiter mit Teil 2

Android

Sicher verwenden einige Reisemobilisten unterwegs ein Smartphone oder Tablet mit dem Android Betriebssystem. Gerade bedrohen einige Sicherheitslücken wieder zahlreiche Android-Geräte.
Deshalb sollte man in den nächsten Wochen auf Softwareupdates des Herstellers achten und diese auch so schnell wie möglich installieren. Am besten sucht man über den Menüpunkt „System Aktualisierungen“ in den
Einstellungen.

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Denn es sind angeblich auch gefälschte Google-Mails mit Google-Sicherheitseinstellungen unterwegs, welche vortäuschen jemand hätte Zugriff auf das persönliche Google-Konto erlangt. Links in diesen oder ähnlichen Mails sollte man auf keinen Fall anklicken! Als mögliche Ursache wird „Stagefright“ erwähnt. Bei dieser Sicherheitslücke könnte theoretisch ein Fremder zum Beispiel mit einer MMS das Smartphone übernehmen. Das soll mit präparierten Videodateien möglich sein. Zwar kann man mit der Stagefright-Detector-App testen, ob das eigene Smartphone sicher ist.

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Wenn es jedoch verwundbar (vulnerable) ist, muß man auf ein Update des Herstellers warten. Auch für eine weitete Sicherheitslücke „Certifi-gate“ gibt es eine App zum testen, ob das eigene Gerät betroffen ist.

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Weitere Informationen findet man unter  Stagefright und Certifi-gate im Internet.

Undichte Fenster

Leider tropfte es bei starkem Regen etwas in das Wohnmobil unserer Kinder. Die Ursache könnte das Dachfenster sein. Ausbauen und neu eindichten oder austauschen? Die Entscheidung fiel auf ein neues Mini Heki plus. Die Maße 400x400mm passten, also stand einem Austausch nichts im Wege. Hier zwei Fotos und ein kleines Video:

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Aber auch bei unserem Carthago Chic tropfte es bei starkem Regen am Heckfenster hinein. Also wurde da der Rest Dichtmasse noch gleich verarbeitet.

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Der nächste Regen wird zeigen, ob jetzt alles wieder Dicht ist. Doch die neuen Dachfenster sind schon mal eine gute Investition gewesen. Nicht nur viel schöner, sondern auch um einiges heller.