Priceless Specials

Jetzt geht es wieder in unseren Herbsturlaub zum Wandern und Mountainbiken. Auf der Reise in die Berge (Süddeutschland) werden wir uns wieder an der ein oder anderen Raststätte einen kostenlosen Kaffee oder eine Cola gönnen. Vorab habe ich gerade mal ein paar Gutscheine/Coupons ausgedruckt.

Das Ganze funktioniert über Priceless Spezial mit einer MasterCard. Seid Anfang des Jahres gibt es ein Punkteprogramm. Mastercard-Besitzer, darunter sicher viele Reisemobilisten, werden für jeden Karteneinsatz mit einem sogenannten Coin belohnt. Die gesammelten Punkte lassen sich anschließend in Prämien umtauschen. Für den dort angemeldeten Nutzer läuft das Sammeln der Coins unbemerkt im Hintergrund ab.

Man kann auch Freunde werben und erhält 30 Coins extra.
Dies entspricht 6 x Kaffee oder Cola, Fanta oder Wasser.

Natürlich gibt es auch für jeden Bezahlvorgang mit der MasterCard einen Coin. Dann einfach Coins einlösen und Coupons ausdrucken.

Die Getränke gibt es jeweils für 5 Coins. Aber auch andere Coupons bietet dieses kostenlose Bonusprogramm.

Dies soll keine Werbung für Tank&Rast/Serways oder MasterCard sein! Ich habe keine Einnahmen dadurch und möchte es nur als Tipp weitergeben. Deshalb hier auch kein Link zu diesem Loyalitätsprogramm.

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Mein neues Mountainbike

Nachdem mein heiß geliebtes Twentyniner Pedelec mit Bosch-Motor nach 5 Jahren und etwa 12500 Kilometern Anfang der Woche den Geist aufgeben hat, musste noch vor dem Sommer- und Herbsturlaub ein neues Pedelec her. Eine Reparatur ist zwar möglich, aber alleine der defekte Bosch-Motor kostet im Austausch ca. 600€ plus Montage. Dazu dann ein neues Ritzel, Kette, Kettenblatt und eventuell eine neue Vorderradgabel (Dämpfer) um das Rad wieder einigermaßen fit zu bekommen. Der Händler wollte lieber ein neues Mountainbike verkaufen und ich war ja einem neuen auch nicht gerade abgeneigt 🙂

Eigentlich sollte es wieder ein Twentyniner mit 29″ Reifen von Haibike werden, aber diesmal mit dem PW-X Antrieb von Yamaha, der in der Leistung

img_20180618_1332y2628356190487879884.jpgvergleichbar ist. Ob dieser langlebiger ist als der nun bereits defekte Bosch-Antrieb muss sich erst noch zeigen?

Leider hatte das SDURO HardNine beim Händler in meiner Rahmengröße bereits bei Lieferung einen Display-Schaden gehabt. Dies musste erst mit Haibike geklärt und repariert werden, was ca. 1 Woche gedauert hätte. Man empfahl mir das gleiche Rad mit 27,5 Zoll Rädern. Dort sind die Reifen zwar etwas dicker aber dadurch angeblich im Gelände viel besser. Ich fahre zwar nur etwa ein Viertel der Touren wirklich im Gelände und kam mit den schmaleren 29Zoll Reifen fast immer zurecht, entschied mich aber dann trotzdem für das SDURO HardSeven 10.0., was auch ein wenig wendiger und agiler sein soll?

Dazu gab es dann noch das Haibike eConnect System, daß ich nur ganz kurz vorstellen möchte. Die Erfahrungen dann eventuell mal später in meinem Blog.


Das Haibike eConnect System beinhaltet eine GPS-basierte Diebstahldetektion, Routenaufzeichnung & – export und Automatischer Notruf. Gerade dieser Automatische Notruf hatte es meiner Frau angetan, denn gerade in den Bergen oder im Gelände bin ich oft alleine unterwegs. Die intelligente Sensorik soll auf ungewöhnliche Situationen, wie zum Beispiel einen Sturz, reagieren. In diesem Fall soll auf meinem Smartphone eine Meldung erscheinen. Reagiere ich nicht nach einer gewissen Zeit oder habe das Smartphone nicht dabei erfolgt ein automatischer Notruf an meine Frau oder/und an eine andere zuvor festgelegte Nummer, die über den Unfall und Unfallstandort informiert wird.
Wie gut und zuverlässig das Ganze dann in der Praxis funktioniert kann ich noch nicht beurteilen.

Niederrheinische Reisemobiltage

Einem Grund findet man immer, um mal wieder eine Tour mit dem Reisemobil zu unternehmen. Warum nicht mal wieder dem Niederrhein einen Besuch abstatten. Unser erstes Ziel war Goch und der Stellplatz auf dem Friedensplatz an der Niers.

Von dort unternahmen wir einige sehr schöne Fahrradtouren, kauften frischen Spargel und etwas Kaffee in einem Grenzmarkt. Auch für die Reisemobiltage hatte man einiges vorbereitet.

Nächste Station war dann Geldern und das dort stattfindende Reisemobilfest.

Am Sonntag Nachmittag mussten wir dann weiter. Denn wir standen auf einem Ausweichplatz, dieser sollte bis spätesten 22 Uhr verlassen werden. Wir fuhren nach Straelen. Dort liegt der Stellplatz an einem Schwimmbad und wir hatten Glück, an den Reisemobiltagen war der Eintritt ins Bad frei.

Nächsten Tag, nach einem Stadtrundgang, eine Fahrradtour, mal wieder in die Niederlande. Es ging nach Venlo.

Hinfahrt ca.16km (Teils Landschaftlich reizvoll):
https://www.komoot.de/tour/t30762935?ref=atd

Rückfahrt ca. 14km
https://www.komoot.de/tour/t30768192?ref=atd

Letzte Station war Brüggen mit dem Burgi-Spargelmarkt am 1.Mai.

Natürlich könnte man auch dort wunderschön Fahrradfahren.

Brüggen selbst läd aber auch zu einem Bummel durch den Ort ein. Zumal die Geschäfte geöffnet waren und auf Grund des Burgi-Spargelmarktes reger Betrieb dort herrschte.

Altes Smartphone als Wanze zur Überwachung des Mobils

Nach einem Fallschaden konnte ich mein altes Android-Smartphone, wegen eines Display-Schadens nur noch sehr eingeschränkt nutzen. Deshalb kam ich auf die Idee es zur Überwachung des Mobils auf dem Abstellplatz zu verwenden. Die Voraussetzungen wie Kamera, GPS und Mobilfunkmodem waren ja gegeben. Außerdem bieten die Google-Tools schon standartmäßig eine Lokalisierung des Standortes über https://accounts.google.com

oder den Google Standortverlauf.

Somit lässt sich das Smartphone im Mobil, und damit das Reisemobil schonmal ganz gut Orten. Man kann also verfolgen wo es steht oder zuletzt gestanden hat.

Mit der der kostenlosen App Haven verwandelte ich das ältere Smartphone noch in eine Art Wanze. Die App reagiert auf Bewegungen (Kamera), Töne oder Erschütterungen. Dazu werden die Sensoren des Smartphones genutzt. Der jeweilige Grenzwert, also ab welcher Lautstärke beispielsweise ausgelöst wird, kann in der deutschsprachigen App individuell festgelegt werden.

Ein Ereignis kann dann über eine Nachricht per SMS oder den Signal-Messenger auf ein anderes Smarthone erfolgen.

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Über den Tor-Browser Orfox lässt sich auch direkt aus der Ferne auf die Bilder und Soundaufnahmen zugreifen. Auf jedem Smartphone muss dazu noch Orbot installiert werden. Also auf dem alten im Mobil, als auch dem mit dem Tor-Browser. Die Onion-Adresse für den Browser findet man in den Einstellungen der App Haven. Dort wird auch ein Passwort zur Sicherheit vergeben. Mir persönlich gefällt die Lösung mit dem Messenger am besten, dies funktioniert auch ohne die zusätzliche Orbot Installation.

Das alte Smartphone sollte im Mobil an die Stromversorgung angeschlossen werden, der Akkuverbrauch ist bei laufender App nicht gering, und so ausgerichtet werden, daß die vordere oder hintere Kamera (einstellbar) das Mobil überwachen kann. Auch sollte man die Plissees geschlossen halten, damit Einflüsse außerhalb des Mobils nicht jedesmal eine Meldung verursachen. Es sei denn das Wohnmobil steht einsam auf einem privaten Grundstück und man will informiert werden, wenn Jemand um das Mobil schleicht.

Test des kostenlosen Revolut Multiwährungskontos

Revolut, ein Londoner Startup, bietet ein kostenloses und schufafreies Konto mit einer Prepaid-Karte. Die Karte wird beim Download der deutschsprachigen App für das Onlinekonto sofort virtuell zur Verfügung gestellt. Dies ist für den Reisemobilisten aber nur bedingt interessant, da man damit nur im Internet bezahlen kann. Natürlich sind auch eine oder zwei physikalische Debit Karten möglich. Persönlich nutze ich eine Revolut VISA-Karte, da ich von einem anderen Fintech bereits eine MasterCard und eine Maestro Karte besitze. Bei Revolut gibt es aber standardmäßig auch eine MasterCard.

Interessant ist Revolut für mobile Reisende, welche viele ihrer Transaktionen unbar tätigen und dies in den verschiedensten Ländern und so auch in den verschiedensten Währungen. Mit Revolut kann man sein Guthaben in 25 verschiedenen Währungen halten und zur günstigen Interbankrate jederzeit konvertieren.

Dazu kann mit der Revolut Karte auch in 120 verschiedenen Währungen mit einem guten Wechselkurs bezahlt werden. Das kostenfrei und weltweit. Auch Bargeldabhebungen sind möglich, maximal 200 Euro Bargeldabhebung pro Monat bleiben kostenfrei, darüber hinaus kostet es dann etwas. In einigen Ländern oder an einzelnen Automaten fällt für die Benutzung grundsätzlich eine Gebühr an, diese wird, wie auch bei anderen Banken, aber nicht erstattet.

Interessant ist, daß man auch spekulativ wechseln kann. Ist also eine Tour in ein Land außerhalb des Euroraums, geplant, kann man, bei einem günstigen Wechselkurs, bereits vorab tauschen und ansparen, um das Geld dann im Urlaubsland ohne Auslands­einsatz­entgelt auszugeben. Auch wenn man nicht vorab tauscht nimmt Revolut den günstigen aktuellen Börsenkurs und verlangt kein Auslands­einsatz­entgelt, aber am Wochenende, wenn die Börse geschlossen ist, einen Aufschlag! Wie bei allen anderen Karten auch, muss man darauf achten, DCC (Dynamische Currency Conversion) nicht zu nutzen! Sowohl Geldautomaten als auch Zahlungs­terminals fragen im Ausland oftmals, ob man in der „Heimat­währung“ abrechnen will. Lässt man sich hierauf ein, wird der Betrag zu einem überwiegend schlechteren Kurs umgerechnet. Also immer in der Landeswährung des Landes bezahlen in dem man sich gerade befindet! Da es sich um eine Prepaid-Karte handelt gibt es an Offline-Terminals (Terminals ohne ständige Internetverbindung) Probleme, da der Kontostand nicht abgefragt werden kann. Dies ist mittlerweile eher selten, kann einen aber an vereinzelten unbemannten Tankstellen, Mautterminals oder Automaten im Ausland noch treffen.

Soweit das Allgemeine, nun zu meinen ersten praktischen Erfahrungen:
Die Konto-Eröffnung erfolgt über eine App, die man aus dem App Store oder Play Store herunterladen muß. Allzu viele Daten braucht Revolut, im Vergleich zu anderen Banken, nicht und so gelingt die Registrierung recht flott online. Die Legitimierung erfolgte bei Revolut mittels eines Selfies und dem Foto von einem amtlichen Ausweisdokument auch online. Nicht geklappt (BIC-Problem) hat dann die erste Überweisung auf das Revolut-Konto. Das Geld war erst einmal weg und kam nicht auf dem neuen Revolut-Konto an. Nach 3 Banktagen war es glücklicherweise wieder auf dem Bankkonto zurück. Ich startete einen neuen Versuch mit einem reduzierten Betrag (20€) von einem anderen Konto. Diesmal klappte es richtig schnell. Am Vortag kurz nach 16 Uhr überwiesen, war es schon am nächsten Morgen um 7:57 Uhr auf dem Revolut-Konto, worüber man mit einer Push-Benachrichtigung auf dem Smartphone informiert wird.

Die, bei mir bereits vorhandene, Karte*) ist schnell in der App registriert und lässt sich sehr vielfältig einstellen und begrenzen.

Auch den PIN erfährt man in der App. Er lässt sich aber, nach meinen Erfahrungen, an keinem Geldautomaten in Deutschland ändern. Meine VISA-Karte funktionierte auf Anhieb, sowohl gesteckt als auch kontaktlos über NFC. Noch bevor der Kassenbon ausgedruckt ist, erhält man wieder eine Push-Notification über den gezahlten Betrag.

Update: Inzwischen konnte ich weitere Erfahrungen, aber nur in Europa, sammeln. Das Überweisen klappt einwandfrei, dauert aber mindestens 1. Tag. Zahlungen in Spanien und Portugal funktionierten ebenfalls problemlos, überwiegend sogar Kontaktlos. In Spanien wird sehr oft DCC an den Terminals angeboten und man sollte aufpassen und unbedingt EUR auswählen.

Inzwischen konnten wir auch einige Erfahrenen in Dänemark sammeln und diese sind durchaus Positiv:

Der Wechselkurs ist mit zur Zeit 1€=7,45DKK sehr gut gegenüber einem Geldautomaten (Bild).

Akzeptiert wird Kartenzahlung fast überall. Selbst beim Bäcker oder am Kiosk*) kein Problem.

Auf einigen Reisemobil-Stellplätzen ist sogar nur Kartenzahlung möglich.

Einmal auf einem Privaten Stellplatz konnten wir die Stellplatzgebühr und die frischen Eier in Euro zahlen, da wir kein Dänisches Bargeld hatten.

*) Gebühr 1,10DKK

Jetzt haben wir auch Erfahrungen in Norwegen sammeln können.
Auch hier brauchten wir kein Bargeld.
Sogar im Bus war neben Bar- auch Kartenzahlung möglich. 

Auch Google Pay habe ich mal ausprobiert:

Allerdings mit MasterCard, sonst hatten wir immer die Visa-Debitkarte benutzt.

*) Für Interessenten habe ich noch eine versiegelte und kostenlose VISA-Karte im Reisemobil liegen. Fragt bitte auf Stellplätzen einfach nach, ich gebe diese gerne kostenfrei weiter.

Streiche unseres Mobils und die Herbsttour 2017

Auf unser Herbsttour 2017 hielt unser Mobil einige ungewollte Überraschungen bereit. Es folgt eine Reisebericht mit den vielen Streichen, die uns unser Mobil auf der diesjährigen Herbsttour bescherte. Viel Spaß beim Lesen!

Los ging es am Sonntag, den 15.Oktober 2017 und wir wollten eigentlich bis an die Mosel kommen. Ein langer, zähflüssiger Stau auf der A61 verhinderte dies aber erfolgreich. Wir fuhren dann bei Mendig von der Autobahn ab, um erstmalig den Stellplatz in Mendig aufzusuchen. Es war schon dunkel, aber ein Scheinwerfer erhellte den Stellplatz etwas und wir erkannten, daß der Stellplatz schon gut gefüllt war.

Nach reichlichem Essen und leckerem Bier in der nahen Vulkan-Brauerei spielte uns das Reisemobil den ersten Streich. Denn nach circa 30Minuten piepste das Kontrollpanel. Das macht es immer wenn etwas zu Neige geht, aber Gas und Wasser hatten wir getankt und der Abwassertank konnte unmöglich voll sein. Das blinkende Symbol der Aufbaubatterie brachte schnell Aufklärung. Es war der Strom. Die Spannung war derart abgefallen, daß der EBL kurz vor dem Abschalten (Tiefentladungsschutz) stand. Also erstmal Licht aus und ins Bett. Als sich dann mitten in der Nacht noch unser AES-Kühlschrank meldete, weil die Steuerung das Gas nicht mehr zünden konnte, dachte ich nur „Der Urlaub fängt ja gut an„.
Der nächste Morgen war dann eines richtigen Urlaubsbeginns nicht würdig. Wir waren früh wach und es war kalt und dunkel im Mobil. Die Batterieanzeige zeigte mir noch etwa 9V an und es ging gar nichts mehr. Da merkt man mal wie man im modernen Reisemobil auf Strom angewiesen ist. Bei unserem ersten Mobil (1980) lief wenigstens die Heizung und der Kühlschrank nur mit Gas. Also zogen wir uns bei Kerzenlicht schnell an und starteten den Motor. Der Wagen sprang sofort an und wir verließen den Platz, denn viele schliefen dort noch. Ein Stück weiter an der Straße hielten wir an, um zu beraten wie es weiter geht. Positiv war, daß durch den laufenden Motor wieder 12V zur Verfügung standen. Also auch Wasserpumpe und Heizung wieder funktionierten. Wir beschlossen ein Stück zu fahren. In Mayen sollte es einen größeren Verbrauchermarkt und einen Baumarkt geben verriet uns Google. Außerdem würde die Fahrt etwas Wärme ins Mobil bringen und vielleicht auch die Aufbaubatterie wieder etwas Aufladen.

Die Strategie ging auf. In Mayen kauften wir frische Brötchen konnten uns waschen und sogar die Heizung kurz anmachen. Die Freude hielt nicht lange, beim Frühstück war es dann schnell wieder vorbei mit der 12V Versorgung. Also musste eine neue Batterie her. Es war ja inzwischen Montag und so konnten wir für 149€ schnell eine normale Starterbatterie erstehen, was aber ersteinmal reichen sollte den weiten Urlaub zu sichern. Nach dem Einbau fuhren wir dann weiter an die Mosel, unserem eigentlichen Ziel für den ersten Tag. Dort wollten wir ein paar Walnüsse für Weihnachten sammeln. Letztes Jahr hatten unsere Enkelkinder dort so viele gefunden. Aber dieses Jahr gab es, laut anderen Mobilisten nur wenige und wir waren auch viel zu spät dran. Einige Nüsse fanden wir dann aber doch noch:

Das Erfreuliche, die Spannung im Mobil war mit der neuen Batterie wieder stabil und so konnten wir unsere Reise fortsetzen. Wir hatten uns nach dem Ärger mit der Batterie etwas Wellness verdient und besuchen die Saarlandtherme mit dem schönen Stellplatz nahe der französischen Grenze in Kleinblittersdorf. Bis November konnte man mit der Saarland-Card (4€/p.P. und Tag) recht preiswert noch 4 Stunden (ab November 2 Stunden) die Therme besuchen.

Die neue Batterie funktionierte, das Wetter und die Therme waren toll, der Stellplatz nicht voll, so sollte es im Urlaub immer sein. Neben dem Stellplatz werden dort jetzt auch Übernachtungshütten für Besucher ohne Wohnmobil gebaut. Am darauffolgenden Tag fuhren wir dann über die Grenz ins nahe Frankreich, um unsere Reise Richtung Elsass fortzusetzen.

⇒⇒⇒ Ein paar Tage im Elsass


Nach wirklich sehr schönen Tagen im Elsass, erreichen wir nach einer herbstlichen Fahrt durch den Schwarzwald, den Stellplatz in Geisingen. Er war uns empfohlen worden und wir hatten einen Flyer bekommen. Wir tauften ihn nach der Ankunft auf den Namen „Stellplatz mit WLAN und Apfelbaum“:

Direkt hinter unserem Mobil war ein wilder Apfelbaum und der WLAN-Empfang war ausgezeichnet. Ideal um am Abend den Elsass-Bericht in meinem Blog auf dem Smartphone zu schreiben. Natürlich probierten wir die größtenteils beschädigten und wurmstichigen, heruntergefallen „Bioäpfel“ auch mal, sie wären sicher ideal für einen Apfelkuchen? Vielmehr war aber dort nicht los und auch der Ort Geisingen enttäuschte etwas. Also unternahm ich noch eine kleine Radtour, die war zwar auch kein Highlight, aber völlig in Ordnung um die nähere Umgebung kennen zu lernen.

Am nächsten Morgen, einem Samstag, sollte es weiter gehen. Wir waren mit unseren Kindern und Enkelkindern in Überlingen am Bodensee verabredet. Es waren inzwischen Herbstferien und so hatten wir geplant ein Stück gemeinsam zu Reisen. Aber da spielte uns unser Mobil den nächsten Streich. Die Motorkontroll-Lampe ging nicht mehr aus. Eine gelbe Lampe in Form eines Motorblocks, die genaue Bedeutung war mir nicht klar? Ich vermutete Notlaufprogramm mit reduzierter Motorleistung? Mal vorsichtig weiterfahren, aber eigentlich funktionierte alles. Selbst auf der Bundesstraße keine Leistungseinbußen. So fuhren wir schnurstracks weiter bis an den Bodensee zu unser Verabredung. Dort wollte ich mich um das Problem kümmern und nach dem Wochenende eventuell eine Werkstatt aufsuchen. Inzwischen hatten sich die Kinder gemeldet, sie brauchten noch ein wenig, und so gingen wir erst einmal etwas frisches Bodenseeobst kaufen.

Auf dem neuen, verlegten Stellplatz in Überlingen war noch genug Platz und schon Nebensaison. Es kostete die Übernachtung nur die Hälfte aber die kostenlose Busfahrt hinunter in den Ort gab es trotzdem mit dem Parkschein des Stellplatzes.

Da hatten wir Glück und konnten das gesparte Geld in der nahen Pizzeria am Kreisverkehr in Pizzen investierten, was wir aber sowieso vor hatten.

Sonntags besuchten wir noch den gerade stattfindenden Herbstmarkt in Meersburg, verbunden mit geöffneten Geschäften eine willkommene Abwechslung in der doch schon kühleren Jahreszeit.

Die Sonne verwöhnte uns noch ein wenig und ich verdrängte das

Motorproblem, obwohl ich Dank des TankTaler-Steckers inzwischen einen Fehlercode angezeigt bekommen hatte.

Weiter geht es im Oberallgäu,

genauer in Oberstdorf. Hier wollten wir ein paar Tage bleiben um ein paar schöne Wanderungen zu unternehmen und durch den Ort zu bummeln. Das Motorproblem schoben wir, jetzt gemeinsam mit Kindern und Enkelkindern unterwegs, einfach mal ungelöst nach hinten. Die Kinder waren das erste Mal dort und wollten sich nächsten Tag erst mal den Ort ansehen, also eine gute Gelegenheit zu einer laut Beschreibung sehr schönen Mountainbike-Tour „Höfatstraum“ zur Käseralpe hinauf. Einen Streich spielte mir dabei diesmal der Schnee.
Es ging eigentlich stetig Bergauf, aber mit dem Pedelec ja kein Problem. Plötzlich Schnee!

Aber viele Fußspuren, und so fuhr ich einfach weiter. Was aber, trotz neuer Stollenreifen, gerade an größeren Steigungen, immer schwieriger wurde. Ich beschloss das Rad abzustellen und zu Fuß weiter zu laufen. Erst einmal bis zu einem Wasserfall, der bereits zu sehen war. Am Wasserfall angekommen plötzlich ein lautes Grollen. Ich drehte mich um und sah zwischen zwei Bergspitzen eine Lawine herunterkommen. Da beschloss ich 1-2 Kilometer vor dem Ziel wieder umzukehren. Zumal der hinter dem Wasserfall völlig schneebedeckte Weg keine Fußspuren mehr aufwies.

Nächsten Tag zogen wir dann schöne herbstliche Spaziergänge im Tal vor.

Am Mittwoch, den 25. Oktober kündigte sich dann so ein toller warmer Tag an, daß einer großen Wanderung über den Wallrafweg zur Gaisalpe eigentlich nichts im Wege stand. Hinterher waren wir zwar alle geschafft und viel zu warm angezogen gewesen, aber alle hatten die mehrstündige Wanderung durch die Berge genossen.

Was hatten wir für ein Glück mit dem Wetter. Es war zwar schon kühl um diese Jahreszeit, aber immer wieder ließ sich die Sonne blicken. So auch in Nesselwang, unserer nächsten Stadtion.

Ideal für eine kleine Runde mit dem Pedelec. Die „Sieben Seen Radrunde“ schien mir für eine Vormittagstour gut geeignet.

An den Seen war es ruhig, nur ein paar Angler versuchen ihr Glück und einer schien bereits erfolgreich gewesen zu sein. Die Tour ließ sich flott fahren und war nicht sehr Anspruchsvoll. Genau richtig nach der langen Wanderung in Oberstdorf.
Da wir uns noch den Staffelsee ansehen und dann weiter nach Garmisch-Partenkirchen wollten, startete ich nach dem Mittagessen den Motor. Auf der kurzen Fahrt zur Entsorgungsstation, wo wir eigentlich nur die Toilette leeren wollten, stelle ich dann mit großem Erstaunen fest, die gelbe Motorkontroll-Lampe war aus! Meine Frau, die ich gleich anstupste „Schau mal dort, die Lampe ist aus“ , wusste garnicht was ich von ihr wollte?
Auch nach dem kurzen Halt an der Entsorgung, ging sie nach dem Starten direkt wieder aus. Ein gutes Zeichen? Freudig fuhren wir weiter an den Staffelsee.

In Garmisch-Partenkirchen suchen wir den Stellplatz am Wank auf. In der Kurtaxe ist die kostenfreie Benutzung des Ortsbusses Inclusive, was wir auch ausnutzten.
Neben einem obligatorischen Stadtbummel mit Besuch der historischen Ludwigstraße und anschließendem Essen im Gasthof Drei Mohren, unternahmen wir nächsten Tag, einem Samstag, eine Wanderung hinauf zur Berggaststätte St.Martin. Es war noch richtig viel Betrieb dort oben. Kein Wunder, denn in der Sonne war es sogar noch möglich draußen auf der Terrasse zu sitzen und der Blick in die gegenüberliegenden und bereits schneebedeckten Berge grandios.

Für Sonntag war dann aber leider Regen angekündigt. Wir planten mit den Kindern in das Alpspitz-Wellenbad zu gehen, welches mit der Kurkarte einmal kostenlos besucht werden kann. Nachmittags könnten wir dann im Regen ein kleines Stückchen weiter in das etwas beschaulichere Mittenwald fahren, so war der Plan. Was sich aber leicht verzögerte da uns das Mobil den nächsten Streich spielte, und das ausgerechnet im strömenden Regen. Im Alpspitz-Wellenbad war es Rappelvoll, kein Wunder bei dem Regenwetter. Trotzdem hatten die Kinder viel Spaß. Nachmittags machten wir uns dann für die Weiterfahrt fertig. Schnell noch entsorgen und es sollte losgehen. Aber diesmal spielte uns die Cassettentoilette von Thetford einen bösen Streich. Keine Ahnung woran es lag, aber im Schacht der C250 war es überall nass und roch dazu noch sehr unangenehm. Also erst einmal alles reinigen und dann als Erstmaßnahme ein paar Klebestreifen unten in den Schacht kleben, damit die Cassette etwas höher kommt und die Dichtung etwas fester anliegt. Ob es hilft? Da es immer noch regnete, war ich dabei pitschnass geworden. Heute morgen im Schwimmbad zwar auch, aber in der Badehose empfand ich es gar nicht so schlimm, wie jetzt. Bei einem Blick auf die Gastankflasche stellte ich fest, sie war bereits im roten Bereich. Aber dies sollte kein Problem sein, auf dem Weg nach Mittenwald lag eine AGIP-Tankstelle mit LPG. Die LPG-Säule stand dann ganz hinten im Hof und war extrem schwierig anzufahren, aber bei den kommenden Nachttemperaturen um die 0° sicher trotzdem sinnvoll. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wir den sehr zentralen Stellplatz am Bahnhof in Mittenwald. Mutig stellen wir uns direkt neben die Gleise mit tollem Blick auf den Karwendel.

Es waren zwar noch weitere Stellplätze frei, aber die glichen großen Pfützen. Nächsten Morgen wunderten wir uns, daß kein einziger Zug vorbeikam. Die Rätsellösung fanden wir später auf dem Weg in das Zentrum. Am Bahnhof standen Busse „Schienenersatzverkehr“. Uns konnte es Recht sein!

Die Einkaufsstraße von Mittenwald war schnell durchquert und in der Touristinfo bekamen wir den Tipp mit dem Walderlebnispfad nahe des Lautersees. Ideal mit Kindern und der Bus würde bis 3.November vom Bahnhof aus zum See hoch fahren. Mit dem Parkschein, gleichzeitig Kurkarte, kann man ähnlich wie in Garmisch-Partenkirchen auch hier den Bus kostenfrei nutzen.

Die Kinder hatten viel Spaß und sind den Pirschpfad gleich 3x gegangen, bis sie alle Tiere gefunden hatten.

Wieder unten in Mittenwald angekommen wurde es bereits dunkel. Der Nachteil, wenn man so spät im Jahr unterwegs ist.
Am nächsten Tag, Halloween, besuchten wir die Kobolde in der Geisterklamm, ein Weg auf Gitterrosten mit Mitmach-Aktivitäten in wildem Bach und Bergpanorama.

Es hat uns gut gefallen in Mittenwald, trotzdem setzten wir uns nach dem Besuch der Leutascher Geisterklamm zusammen, die Stationen auf der langsamen Rückreise zu planen und kamen zu dem Schluss gleich noch ein Stück zu fahren. Erfreulicherweise bot die Entsorgung diesmal keine Überraschung. Was aber nicht bedeutet, daß kein weiterer Streich unseres Mobils mehr folgt und der nächste Streich war wieder ziemlich feucht.

Eigentlich wollten wir noch bis zum Kloster Andechs fahren. Dort waren wir letztes Jahr mal, fanden es sehr interessant, und der Schwiegersohn wollte sich das auch gerne mal ansehen. Sind dann aber nur bis zum einfachen Stellplatz (6€) in Weilheim in Oberbayern gekommen. Wir hatten den Kindern versprochen an Halloween im dunklen noch einen Spaziergang mit Pechfakeln zu machen. Wir schauten uns kurz den Ort an, um dann an der Ammer lang eine kurze Wanderung im dunklen mit den in Mittenwald bereits gekauften Fackeln zu unternehmen.

Nächsten Morgen, an Allerheiligen fuhren wir dann auf den heiligen Berg. Während die Familie sich dort alles anschaute, klinkte ich mich aus, um mit dem Pedelec eine kleine Tour runter zum Ammersee zu fahren.

Leider war das Wetter nicht so toll und es war lange nicht so viel los wie bei unserem Besuch im vorigen Herbst. Wir beschlossen Bad Wörishofen und den Stellplatz am Bad aufzusuchen. Dort könnten die Kinder ins „blueFUN“ gehen und wir in der Therme noch ein wenig Wellness machen. Hatten aber den Betrieb dort an den Feiertagen nicht berücksichtigt. Das Bad war hoffnungslos überfüllt und jede Ecke mit PKWs zugeparkt. Das wollten wir uns dann wirklich nicht antun, blieben aber auf dem Stellplatz, auf dem wir mit viel Glück noch Platz gefunden hatten. Nächsten Tag deutete sich schon früh unser nächstes Problem mit dem Reisemobil an. Als ich die tags zuvor bestelle Brötchentüte abholen wollte bemerkte ich vorne unter dem Mobil einen größeren nassen Fleck, obwohl die Straße sonst überall trocken war.

Komisch, kommt sicher vom Regen auf der gestrigen Fahrt, dachte ich zuerst. Sollte aber, nach genauer Untersuchung, nach dem Frühstück, eines Besseren belehrt werden.

Was war innen, wo es draußen herunter tropfte? Ach du Schreck, im vorderen Seitensitz war die Heizung mit dem Boiler und die Wasserpumpe verbaut. Also jede Menge auf knappem Raum. Mit der Taschenlampe ging es auf Spurensuche und an der SHURFLO Druckwasserpumpe wurde ich letztendlich fündig. Oben am Gehäuse hing ein Wassertropfen und es tropfte scheinbar munter auf die darunterliegenden Heizungsschläuche. Ich hoffe man kann es auf dem Foto erkennen? Vermutlich spritzte es schon eine ganze Weile aus der Dichtung zwischen Gehäuse und Deckel und so hatte sich im Zwischenboden Wasser gesammelt, dies fand dann an der Kante zur Außenwand einen Weg ins Freie? Am liebsten hätte ich die Pumpe ausgebaut, aber richtig dran kann man nirgendwo, da genau über der Pumpe der dicke Zu- und Abluftschlauch der Truma lag. Eigentlich 2 Schläuche ineinander. Das wollte ich nicht alles demontieren. Zumal man bei den Temperaturen auf die

Heizung angewiesen ist. Versuchsweise zog ich die Schrauben oben an der Pumpe etwas nach, damit die Dichtung etwas zusammen gepresst wird. Ein unter die Pumpe gefummeltes Papiertuch wurde nach längerer Zeit aber wieder etwas feucht. Mit einem Haarfön versuchte ich alles ein wenig zu trocknen und kam zu der Überzeugung, daß wir die restlichen Tage die Pumpe nach jedem Gebrauch Abschalten müssen und Daheim eine Lösung suchen sollten. Eine neue Dichtung oder eine neue Pumpe?
Das Ganze kostete viel Zeit und wir fuhren anschließend noch ein Stück weiter, denn Morgen mußten wir uns von den Kindern wieder trennen. Sie wollten am Wochenende nach Hause, Arbeit und die Schulen standen am Montag wieder an. Für den „Abschlußabend“ hatten wir uns die Schussenrieder Erlebnisbrauerei mit dem kostenlosen Stellplatz direkt an der Brauerei ausgesucht. Den Stellplatz kannten wir bereits und nach dem Essen und Trinken war es im dunklen nicht weit bis ins Mobil. Wir bummelten noch etwas durch den Ort und gingen dann Essen.

Nächsten Morgen, die Sonne schien, trennten sich dann unsere Wege, die Kinder fuhren Heim und ich erfülle meiner Frau noch einen kleinen Wunsch. Wo sie unbedingt noch hin wollte, dann morgen.
Einige Leser meines Blogs werden es sicher erraten. Es sollte mal wieder in die Outletcity Metzingen gehen. Dort wollte mein Schatz mal einen ganzen Tag in aller Ruhe shoppen gehen. Wir

ließen es gemütlich angehen und fuhren an diesem Freitag viel Landstraße durch die herbstliche Natur. Hin und wieder versuchte der Mensch das Farbenspiel noch etwas besser in Szene zu setzen (Bild links).
In Metzingen suchen wir, den nicht sehr schönen, aber zweckmäßigen Stellplatz (10€) hinter einer Shell-Tankstelle auf. Der Samstag gehörte dann ganz meiner Frau und da ich dabei eigentlich nur störte, sicher eine gute Gelegenheit die letzte Radtour in diesem Herbsturlaub zu unternehmen. Die gemütliche Radtour zum Stausee Glems führte mich am Albtrauf entlang nach Reutlingen über Eningen, Glems und zurück nach Metzingen.

Am späten Nachmittag gingen wir nochmal zusammen in der Outletcity bummeln. Bei Timberland, einer meiner Favoriten, konnte ich dann auch noch ein kleines Schnäppchen machen. Ein paar neue Wanderschuhe und zwei Jeans für insgesamt 140€.
Langsam wurde es schon wieder dunkel im Shoppingparadies, aber auch etwas ruhiger. Entspannt bummelten wir zum Mobil zurück.

Heute am vorletzten Urlaubstag machten wir es uns noch mal gemütlich mit unserem

kleinen Teelicht-Raclette. Dazu die letzte Flasche vom „Vin D‘ Alsace“ aus dem Elsass.
Am Sonntag regnete es. Egal dachten wir und machen uns auf Richtung Heimat. Das erste Mal hatten wir bei Stuttgart keinen der ätzenden Staus und erreichten bereits um die Mittagszeit unsere Zwischenstation in Rheinland-Pfalz. Es hörte auch auf zu Regnen und so bot sich noch die Gelegenheit zu einem Spaziergang durch die Weinreben mit den letzten verbliebenen Trauben bevor wir nächsten Tag weiter nach NRW fahren wollten.

Trotz aller Streiche, die uns unser Reisemobil diesmal spielte, brachte es uns wieder gut nach Hause.
Der diesjährige Herbst- und Wanderurlaub war, wieder sehr schön und mit dem Wetter hatten wir viel Glück. Nur unser Mobil braucht , vor dem nächsten Einsatz, mal eine umfassende Inspektion.

Ein paar Tage im Elsass

Die Farben und das Licht um diese Jahreszeit waren traumhaft schön.

Nachdem wir im Frühjahr die großen Städte Colmar und Straßburg besucht hatten, lag der Schwerpunkt diesmal auf der Landschaft und den kleineren Städtchen. Am späten Nachmittag erreichen wir Obernai (deutsch Oberehnheim), wo wir auf einem großen Parkplatz auch übernachten konnten.

Am besten gefallen hat es uns aber dann in Kaysersberg. Ein wunderschönes Städtchen. Wir wandern zur im Mittelalter entstandenen Stauferburg hinauf. Ist man die vielen Stufen auf den Turm hoch, hat man einen tollen Blick auf die Umgebung.

Auf dem Stellplatz (Preis 2017: 8€/24h) gibt es auch WLAN, so könnte ich gut eine kleine Fahrradtour durch die Weinberge nach Riquewihr planen. Vorsicht, es gibt ein paar Steigungen, aber mit Pedelecs kein Problem.

Letzte Station war das bezaubernde Eguisheim (deutsch Egisheim).

Dort konnten wir bei einem Weinbauern übernachten und den leckeren Vin D‘ Alsace probieren.